January 30. Nutrition

Thursday, January 30, 2020

Some of my friends say I am the most organized person they know. Yet when it comes to my own nutrition, I am the most chaotic there is. For many years, food was not of any interest to me. I used to eat to survive. And then my best friend made me fall in love with eating... to the extend of becoming a foodie! Can you imagine that? Now, how can a someone who loves food be so anarchic when it comes to having regular food intake? It's quite simple. Food remains a luscious auxiliary. Not a primary need to me... especially, when compared to others. In itself, it is something I highly value. I do enjoy food ever since that day when I changed camps, back in the late 1990s. It's just that I value a book or work slightly more. And so, if I'm immersed in reading a good story or in resolving any kind of a problem, food becomes the last thing on my mind. And this is not a healthy behavior. So, in 2020, and after my birthday, I have decided to walk out of my comfort zone and I headed to a dietician who was recommended by my friend. And now, I am following a strict food diet coupled with a regular weekly work out to regain my mental and physical strengths back. No more food cravings at 3 am. Or any other time of the day or the night for all that matters. Long live healthier habits :)

 

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Comments

Erst jetzt realisiere ich das dies deine persönlicher Blog/deine persönliche Page ist und du nicht nur den "Taub... und sehr wach"-Artikel geschrieben hast.

Witzig - wo ich dich gerade heute nach deinem Lieblingsessen gefragt habe stöbere ich nochmals hier und stolpere über diesen Beitrag.

Am 30. Januar hast du also deine Ernährung umgestellt - Zeit ein gewisses Resüme zu ziehen. Was ist daraus geworden, was hat es gebracht? Welche Erkenntnisse hast du gewonnen und welche Art der Ernährung war es letztenendes die dir geholfen hat zu einem besseren (oder gesünderen) "ich" zu finden?

Aus meiner Sicht ist es die Mischung die es macht. Nicht zu viel von jedem aber durchaus gern mal ungesund. Um Nahrungsmengen zu vermeiden vor dem Essen ganz bewusst etwas (mehr) [Wasser] trinken und eine viertelstunde später danach die Mahlzeit genießen. Ruhig bewusst die Beilage Mengenmäßig erhöhen - denn die deutschen Essgewohnheiten lassen das Gemüse leider als "Nebensache" erscheinen - dabei ist es soooo lecker und gesund...

Alles in allem lebe ich mit bewusst regelmäßiger Nahrungsaufnahme und bewusster Gestaltung der Speise wesentlich aktiver aus und habe seit längerem schon Spaß am kochen, gestalten und herumprobieren...

Wie du schon schreibst, es ist etwas komplizierter. Ich mache “bessere und gesundere Entscheidungen” wie z.B. regelmäßiger zu essen, genügend Vitamine und Nährstoffe ein zu nehmen, da ich kein Fleisch mehr essen möchte, und viele andere kleine Gewohnheiten, die es mir vereinfachen mir gut zu tun. Weil ich nämlich essen liebe und genießen möchte :)

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